AE-WiFi-Sensoren mit intergriertem Schallemissionssystem

Typen mit kabelosem Netzwerk und Lithium-Ionen-Akkumulator

Hauptvorteile der WiFi-Typen gegenüber den PoE-Typen:


Technische Daten
Mittenfrequenz
70, 140 oder 320 kHz
Bandbreite
30, 60 oder 135kHz
Sensitivität Ref. V/µbar
- 65 dB ... - 61 dB
Dynamik
96 + 18 dB
Gesamt-Hitrate
bis zu 20 kHits/s
Max. Gangunterschied
0,85 µs
Testsignal
Rechteck N x 200 V
Koppelfläche
Messing oder Keramik
Datenübertragung
IEEE 802.11b/g/n
IP-Adresse
fest, auto, DHCP
Antenne
innenliegend, PCB
Energiebedarf
< 1,64 W
Lithiumzelle
1 x 25500, 4Ah
Volumen
143 cm3
Außengehäuse
ABS
Schutzart
IP40, IP 54 oder IP67

Das Sensorgehäuse enthält einen analogen Teil, eine digitale Signalverarbeitungseinheit und einen Webserver. Der analoge Teil ANALOG verstärkt das Sensorsignal und bildet die logarithmische Einhüllende für die Datenreduzierung. AE-Parameter, wie Ankunftszeit, Anstiegszeit, Dauer, Spitzenamplitude und Energie, werden von der digitalen Signalverarbeitungseinheit PARAM aus der Hüllkurve gebildet. Parallel zur Parameterextraktion kann die Wellenform der Hüllkurve aufgezeichnet werden. Der Webserver generiert dynamische Webseiten, um den Sensor zu steuern und die Messergebnisse anzuzeigen. Die Einheiten RX und TX stellen die Verbindung zum Netzwerk her.

Den höchsten Energieverbrauch mit 1,2 W hat der WiFi-Sendeblock (TX). Dieser Block ist jedoch nur aktiv, wenn tatsächlich Daten gesendet werden. Geringe Hitraten bedeuten auch einen geringen Energiebedarf. Da die Sendeleistung bei gutem Empfang automatisch verringert wird, haben auch die notwendige Reichweite und die Aktivitäten anderer Nutzer des 2,4-MHz-Bandes Einfluss auf den Energieverbrauch. Die Lithiumbatterie erlaubt Betriebszeiten von mindestens 8 Stunden. 24 Stunden werden bei niedrigen Hitraten erreicht.


Für die L-Typen findet man Funktionsbeschreibung und Ortungsbeispiele unter dem Reiter Produkte ⁂ Mid Device.

Möglichkeiten zur autarken Stromversorgung werden in Service ⁂ Überblick beschrieben.